Individuelle Schienen gegen Craniomandi­buläre Dysfunktion: CMD-Behandlung in München

Funktionelle Störungen an Kaumuskulatur oder Kiefergelenken können zu einer Reihe Symptome führen, die oftmals nicht mit der Mundregion in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören etwa Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel. Wir behandeln die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) in unserer Praxis in München-Schwabing anhand einer innovativen Schiene, die das Problem an der Wurzel packt.

Key facts

  • Individuelle Passgenauigkeit dank 3D-Visualisierung
  • Exakte Neupositionierung des Kiefers für schnelle Beschwerdefreiheit
  • teilweise Scan statt Abddruck
  • Präzision dank Hightech: Wir nutzen Scans statt Abdrücke, ein OP-Mikroskop, 3-D-Röntgen und CAD-CAM-Technologie zur präzisen Planung und Durchführung unserer Behandlungen.

Wie entsteht eine Craniomandibuläre Dysfunktion?

Knirschen führt zu Zahnabrieb, der die Zähne wiederum kürzer werden lässt. Damit die Zähne beim Kauen trotzdem noch aufeinandertreffen, verlagert sich das Gelenkköpfchen am Ende des Kiefers nach oben. Die neue Position kann unangenehme Folgen haben: Die Muskeln, die am Gelenkköpfchen andocken, verspannen sich. Der Zug an den Nackenmuskeln äußert sich zum Beispiel in Schmerzen an Kopf, Nacken und Rücken.
Wir behandeln nicht die Symptome, sondern setzen direkt am Gelenkköpfchen an. Dafür nutzen wir die erste rein digital hergestellte CMD-Schiene.

Individuelle CMD-Schienentherapie in München

Ein 3D-Scan misst Ihre Kiefer genau ab, um die anatomischen Strukturen samt Kaubewegungen am PC zu simulieren. Zur genaueren Darstellung wird das Bild mit 3D-Röntgenaufnahmen überlappt. So wird deutlich, wie die Schiene aussehen muss, um den Biss zu repositionieren.

Die Folge: Die Schiene bringt die Kiefergelenke wieder in die richtige Position. Die Muskeln können entspannen und die Schmerzen verschwinden. Erst nach zwei Jahren ist ein Kontrolltermin notwendig, um zu prüfen, ob die Schiene angepasst werden muss. Die Krankenkasse trägt einen Teil der Kosten.

Eine Alternative ist die nicht-adjustierte Schiene. Sie wird von der Krankenkasse bezahlt, setzt aber nicht am Gelenkköpfchen an. Stattdessen entspannt sie die Kiefermuskulatur, damit die Zähne intakt bleiben.

Sie möchten unsere Zahnärzte kennen lernen? Wir freuen uns auf Sie!